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In die Röhre kucken – mit Utahs Dark Sky Programmen

Foto Credit: Arches Double Arch | Utah Office of Tourism

Mai 2017. Siebzehn international zertifizierte Dark Sky Parks gibt es in USA – neun davon liegen in Utah, so viele wie in keinem anderen Bundesstaat in den USA. Im vergangenen Monat kam als neunter ganz aktuell Antelope Island State Park hinzu.
Der Astro-Tourismus wird in Utah groß geschrieben. Die Sterne und die Milchstraße scheinen hier zum Greifen nahe zu sein und ihr Anblick stellt ein beeindruckendes Erlebnis dar. Viele ansässige Astrologie-Experten und Park Ranger sind darum bemüht, die Natur zu schützen und die Lichtverschmutzung möglichst gering zu halten. Für Besucher lohnt sich ein Blick durch die Röhre, denn viele Parks bieten eigene Veranstaltungen an, die Touristen den Zauber der Sterne näher bringen.

Astronomie-Festival im Bryce Canyon

Foto Credit: Bryce Canyon Natural Bridge | Utah Office of Tourism

Bryce Canyon mit seiner erhöhten Lage und der trockenen, sauberen Luft ohne Lichtverschmutzung eignet sich perfekt zur Beobachtung der Sterne. Der Park ist so dunkel, dass die Milchstraße wie ein Regenbogen-Sternenband von Horizont zu Horizont erscheint. In einer mondlosen Nacht strahlen Venus und Jupiter so stark, dass sie sogar Schatten werfen. Besucher können an einer Multimedia Show teilnehmen und im Anschluss mit Erklärungen eines Rangers das stille Naturschauspiel durch Teleskope beobachten.
Vom 21. bis 24 Juni findet das „17th Annual Astronomy Festival“ statt. Kostenlose Vorträge, Teleskop-Einführungsprogramme und gemeinsames Sternekucken unter fachmännischer Anleitung durch die Park Ranger und Astronomie-Experten vor Ort stehen dann auf dem Programm. (www.nps.gov/brca)

 

Cedar Breaks feiert im Sommer Stern-Partys

Foto Credit: Cedar Breaks | Utah Office of Tourism

Vom 28. Mai bis 30. Juni steigen samstags in Cedar Breaks die Stern-Partys. Start ist um 20:30 Uhr am Point Supreme. Kurz bevor die Sonne untergeht erzählen Rangers Geschichten über den Nachthimmel. Wenn es dann dunkel ist haben Besucher die Chance, mit den Park-Teleskopen einen Blick auf die himmlischen Wunder zu werfen, vom Mond, über Jupiter oder Saturn, bis zu den Sternenhaufen oder den Galaxien. Mit Lasern führen Ranger durch die Sternenkonstellationen und tauchen ein in die himmlische Mythologie. Reservierungen sind nicht nötigt. Warme Kleidung und eine Taschenlampe werden jedoch empfohlen.
(https://www.nps.gov/cebr/planyourvisit/event-details.htm?event=E3E1FFC1-1DD8-B71B-0B303010D0263977)

 

15.000 Sterne funkeln im Natural Bridges National Monument

Foto Credit: Natural Bridges – Owachomo-Bridge | Utah Office of Tourism

Die erstaunliche Kraft des Wassers hat bei Natural Bridges National Monument drei spektakuläre natürliche Brücken in den White Canyon eingeschnitten. Diese atemberaubenden Felsbrücken haben Namen der Hopi Indianer: zarter Owachomo bedeutet ‚Fels Hügel‘, massive Kachina heißt ‚Tänzer‘ und Sipapu ist der ‚Ort der Entstehung‘. Aufgrund seiner abgeschiedenen Lage und Dunkelheit eignet sich Natural Bridges hervorragend für das Dark Sky Programm. Die Park Ranger haben sogar ihre eigene Beleuchtung so reduziert, dass die Lichtverschmutzung noch geringer ist. Während man in städtischer Umgebung mit Glück um die 500 Sterne am Himmel sieht funkeln über 15.000 Sterne sichtbar für das menschliche Auge rund um die Felsgiganten.
Natural Bridges National Monument wurde 2007 als erster Dark Sky Park zertifiziert. Park Ranger bieten zwei Mal pro Woche astrologische Führungen durch den Park. (https://www.nps.gov/nabr/learn/nature/darkskypark.htm)

 

Dark Sky Parks in Utah
–    Antelope Island State Park (zertifiziert 04/2017): http://darksky.org/idsp/parks/antelopeisland/
–    Goblin Valley State Park (zertifiziert 09/2017): http://darksky.org/idsp/parks/goblin-valley-state-park/
–    Canyonlands National Park (zertifiziert 2015): http://darksky.org/idsp/parks/canyonlands/
–    Capitol Reef National Park (zertifiziert 2015): http://darksky.org/idsp/parks/capitolreef/
–    Weber Country North Fork Park (zertifiziert 2015): http://darksky.org/idsp/parks/northforkpark/
–    Natural Bridges National Monument (zertifiziert 2007): http://darksky.org/idsp/parks/naturalbridges/
–    Hovenweep National Monument (07/2014): http://darksky.org/idsp/parks/hovenweep/
–    Dead Horse State Park (zertifiziert 06/2016): http://darksky.org/utah-state-park-designated-newest-dark-sky-park/

Über die International Dark-Sky Asscociation
Die ida – International Dark-Sky Asscociation – mit Sitz in Tucson Arizona kümmert sich um den Schutz des Nachthimmels. 1988 gegründet geht sie weltweit gegen die Lichtverschmutzung vor und informiert Menschen über deren Folgen. Die ida arbeitet zusammen mit Stadtplanern, Politikern, der Licht-Industrie und Parks, um intelligente Lösungen für den Schutz des Nachthimmels zu finden. Denn weniger Lichtverschmutzung wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie den fortschreitenden Klimawandel aus. (http://darksky.org)



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℅ Harwardt PR & Marketing
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30519 Hannover

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Neues National Monument in Utah: Bears Ears


Bears Ears National Monument – Foto Credit: Jenny Lemonpie | Utah Office of Tourism

 Januar 2017. Zum Ende der Regierungszeit von Barack Obama wurde am 28. Dezember 2016 in Utah ein neues National Monument ausgerufen: das Bears Ears National Monument. Das Gebiet umfasst 547.073 Hektar und befindet sich im Südwesten von Utah in San Juan County. Bears Ears umfasst Canyons aus Sandstein, Wüsten-Mesas und Berge mit Weideland und bildet eine der dichtesten und bedeutendsten kulturellen Landschaften der USA. Die Proklamation zum National Monument soll das seit Tausenden von Jahren von Indianern bewohnte Land schützen.

Bears Ears National Monument grenzt im Norden fast an Moab und den Arches National Park an, im Süden geht es bis nach Bluff und Mexican Hat und ist damit nur rund 30 km von Monument Valley entfernt. Der Name des National Monument bezieht sich auf die beiden außergewöhnlichen und von allen Himmelsrichtung deutlich sichtbaren Erhebungen. Die indigene Bevölkerung der Region hat in allen Sprachen dafür dieselbe Bezeichnung – Hoon’Naqvut, Shash Jáa, Kwiyagatu Nukavachi, Ansh An Lashokdiwe oder „Bärenohren“.

 


Bears Ears National Monument – Foto Credit: Jenny Lemonpie | Utah Office of Tourism

 

Der Landstrich ist seit Tausenden von Jahren von Indianern besiedelt. Es ist das Land der Vorfahren vieler Indianerstämme und besonders für die Stämme der Ute Mountain Ute Tribes, der Navajo Nation, der Ute Indian Tribe of the Uintah Ouray, der Hopi Nation und des Zuni Tribes heilig. Es existieren dort über 5.000 Jahre alte Felszeichnungen und Bildzeichen. Zahlreiche Fels-Kunstwerke, Felsenbehausungen, zeremonielle Stätten und eine Vielzahl an historischen und für die Indianerstämme heilige Orte finden sich ebenfalls dort. Bis heute hat der Landstrich eine hohe kulturelle Bedeutung für die Ureinwohner, die dort weiterhin traditionelle Zeremonien abhalten.

Darüber hinaus ist die Gegend eine paläontologische Goldgrube. Einige der bedeutendsten Fossilien der USA finden sich dort, deren Schutz für weitere Forschungen unerlässlich ist.

Presidential Proclamation for Bears Ears National Monument:
https://www.blm.gov/sites/blm.gov/files/documents/files/2016bearsears.prc_.rel_.pdf

 

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Utah: Winter-Wunderland abseits der Skipisten

Bryce Canyon

Dezember 2016. Der strahlend blaue Himmel kontrastiert den roten Navajo-Sandstein.
Federleichte Schneeflocken rieseln leise auf die unberührte Natur und setzen den Felsen
weiße Häubchen auf. Erholsame Einsamkeit erleben Besucher in Utah abseits der
Skipisten. Wer die Ruhe in der Natur genießen möchte, für den ist gerade der Winter eine
hervorragende Reisezeit. Das trockene Klima ist wegen des ausgleichenden Effekts des
Großen Salzsees nicht so rau und frostig wie östlich der Rocky Mountains. Die meisten
Nationalparks sind ganzjährig geöffnet und entfalten im Winter einen ganz eigenen
Zauber.

Bryce Canyon – wo die Hoodoos Mützen tragen

Von November bis März liegen die Höchsttemperaturen tagsüber bei 0 bis 5 Grad
Celsius. Die Straße entlang des Bryce Canyon ist im Winter geräumt und macht den
Zugang zum Rim Trail entlang des Canyons auch für Langläufer einfach erreichbar. Eine gespurte Loipe startet vom Ruby’s Inn, dem nur wenige Schritte von der Hauptstraße
entfernt gelegenen Hotel im rustikalen Hüttenstil. Sie führt in den Park und zu den
malerischen Aussichtspunkten. Fast alleine haben Wintersportler den phantastischen
Ausblick auf die mit Schnee bedeckten, farbigen Felssäulen, die Hoodos, während sie die
ersten Spuren im Schnee ziehen. Wer die Natur mit Schneeschuhen erkunden möchte,
leiht sich diese im Bryce Canyon Visitor Center aus. Ranger bieten geführte
Schneeschuhwanderungen an.
https://www.nps.gov/brca/index.htm

Zion National Park – im kalten Wasser waten

Zion National Park

Der relativ niedrig gelegene Park hat sogar im Dezember und Januar angenehme
Temperaturen, bei denen man tagsüber sogar kurzärmelig wandern kann. Während der
Zion National Park im Sommer zu einem der meistbesuchten Parks zählt, finden Urlauber
im Winter abgeschiedene Plätze. Echte Abenteurer hiken die ‚Narrows’ im Winter
entlang. Die beeindruckenden engen Canyons und Felsdurchbrüche durch den weichen
Navajo-Sandstein hat der Virgin River in Jahrmillionen Jahren erschaffen. Den 5 grad
kalten Virgin River wandert man entlang, um die Natur zu erleben. Im Winter gehört
natürlich eine gute Ausrüstung mit Dry-Suits und speziellen wasserdichten Stiefeln dazu.
Dann steht dem Hiken in den engen Schluchten, die mit ungewöhnlichen Eisformationen
betören, nichts mehr im Wege.

Grand Staircase-Escalante – die größten Giftpilze

Die großen Entfernungen des Grand Staircase-Escalante National Monuments erkunden
Besucher am besten mit dem Auto. Ganz im Süden von Utah, rund 50 Kilometer östlich
von Kanab gelegen, befindet sich das Hochtal der ‚Toadstool Hoodoos’. Die
Felsformationen verdanken ihren Namen ihrer speziellen Form. ‚Toadstools’ heißt
übersetzt Giftpilze. Und so erinnern die ausgewaschenen Felssäulen mit ihrer
eigenwilligen roten Kappe aus einem härteren Gestein an Fliegenpilze. Die ‚Toadstools’
erreicht man in nur zwanzig Minuten mit einer einfachen Wanderung. Der Trail ist das
ganze Jahr geöffnet. Im Winter bildet der Schnee einen beeindruckenden Kontrast zu
dem roten Felsen.


https://www.visitutah.com/places-to-go/most-visited-parks/grand-staircase-escalante/grand-staircasesection/
family/the-toadstools/


Weitere Informationen zu Utah unter www.visitutah.com
Folgt ‚Visit Utah Deutschland’ auf Facebook und ‚visitutahgermany’ auf Instagram.

 


PRESSEKONTAKT
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Vera Kubeile
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81547 München


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Ski high – sleep low Wie man sich den „greatest Snow on Earth“ in Utah leisten kann

November 2016. Während die europäischen Skigebiete sehnsuchtsvoll auf das weiße Gold warten ist er in Utah schon gefallen – der ‚greatest Snow on Earth’. Überwältigende Mengen an unberührtem leichten Pulverschnee und nicht existierende Liftschlangen erwarten Urlauber im  US-Bundesstaat Utah von November bis April. Skifahren in Amerika ist für viele ein Traum, der sich in Utah durchaus bezahlen lässt. Kleiner Trick: Hoch oben in einem der 14 attraktiven Skigebiete skifahren und unten im Tal in Salt Lake City, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2002, übernachten. Fast alle Skigebiete in Utah sind in weniger als einer Stunde sogar mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das ist gut für den Fußabdruck und schont den Geldbeutel.

Salt Lake City – Großstadt mit Lift-Anschluss

Salt Lake City

 

Die Stadt liegt in einem großen Tal, dem Salt Lake Valley, am Fuße der Wasatchkette, die sich an manchen Stellen eindrucksvolle 2.000 Meter über dem Tal erhebt. Utahs Gebirgszug beheimatet die Skigebiete Alta, Brighton, Snowbird, Solitude sowie das größte Skigebiet der USA, das Park City Mountain Resort. Die TRAX Regionalbahn bedient von Salt Lake City aus über den Little Cottonwood Canyon die Skigebiete Snowbird und Alta, über den Big Cottonwood Canyon Brighton und Solitude. Morgens in den Zug einsteigen und abends die Vorzüge der Großstadt mit Shopping, Restaurants und Nightlife genießen.

www.visitsaltlake.com

 

Alta – Snowboarder nein danke

In Alta steht Skifahren im Zentrum. Snowboarder müssen leider draußen bleiben. Wer Shoppen, sehen und gesehen werden will oder Nightlife sucht, ist hier falsch. Alta bezaubert durch seinen fast europäischen Flair, den unberührten Pulverschnee und sein weites Ski-Terrain auf 890 Hektar mit 117 Abfahrten. Mit bis zu 15 Metern Schnee pro Jahr ist es das schneereichste Skigebiet in Nordamerika. Hier kommen sehr gute Skifahrer voll auf ihre Kosten auch wenn es durchaus Pisten für Anfänger gibt.

Das kleine Städtchen wurde 1865 zur Zeit des Silberminen-Booms gegründet. Die damals 5.000 Einwohner trafen sich in 26 Saloons und sechs Brauereien. Nach dem Verfalls des Silberpreises war Alta ausgestorben. Erst Ski-Enthusiasten erweckten das Örtchen 1939 wieder zum Leben und errichteten mit dem Collins Sessellift den zweiten Skilift in den USA.

Tagesskipass | 9-16.30 Uhr: Erwachsene 96 $, Kinder (bis 12 Jahre) 50 $
Ermäßigung beim Ticketkauf online Erwachsene 91 $, Kinder (bis 12 Jahre) 45 $

www.alta.com

Brighton – nachts Skifahren mit den Einheimischen

Raus aus dem Büro, rein in die Skiklamotten und auf zum Nachtskifahren. Das ist in Brighton von Dezember bis März mit dem Night-Skipass von 16 bis 21 Uhr möglich. Nicht nur abends sondern auch tagsüber ist das etwas bodenständigere und günstigere Skigebiet bei den Einheimischen sehr beliebt. Zudem fahren zwei Kinder unter 10 Jahren pro zahlendem Erwachsenen kostenlos. Ein gut erschlossenes Terrain, besonders schnelle 4er Sessellifte sowie Teppichlifte für die Kleinen machen die kostbare Bergzeit zum Vergnügen.

Besonders Snowboarder kommen hier voll auf ihre Kosten. Denn: Brightons Snowboard Parks gehören zu den besten im Land. Hier können sie sich im vielversprechend klingenden ‚My-O-My’ oder ‚Candyland’ Terrain Park austoben.

Tagesskipass | 9-16 Uhr: Erwachsene 79 $, 2 Kinder unter 10 Jahre pro zahlendem Erwachsenen frei,
Jugendliche (11-13 Jahre) 49 $
Nachtskilauf | 16-21 Uhr von Dezember bis März: 44 $

www.brightonresort.com

Heber Valley – Skifahren zum Sundance Film Festival

Robert Redfords Sundance Film Festival in Park City und Salt Lake City zieht im Januar jedes Jahr viele Promis wie Schaulustige an. Die Preise der Unterkünfte schnellen dabei in die Höhe, denn jeder erhofft sich einen Blick auf die Schönen und Reichen der Welt. Während sich alles rund um die Prominenz tummelt, sind die Skipisten leer. Preiswert übernachten lässt es sich in der Zeit im Heber Valley. Das 4-Sterne Zermatt Resort sowie das Homestead Resort liegen in Midway und sind durch die Jordanelle Express Gondelban direkt mit dem Skigebiet Deer Valley verbunden. Außerdem zeichnet sich das Heber Valley durch zahlreiche natürliche heiße Quellen aus, in denen man nach einem Tag auf der Piste entspannen kann.


Sundance Film Festival: 19.-27. Januar 2017
Übernachtung mit Frühstück im 4 Sterne Zermatt Resort, Midway ab 179 $, www.zermattresort.com
www.homesteadresort.com/
Deer Valley Gondelbahn: https://blog.deervalley.com/?p=9426


Weitere Informationen zu Utah unter www.visitutah.com
Informationen zur Saison Eröffnung und den Schneeverhältnissen der Utah Ski
Resorts: https://www.skiutah.com/snowreport
Folgt ‚Visit Utah Deutschland’ auf Facebook und ‚visitutahgermany’ auf Instagram.

 

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Drei geologische Besonderheiten, die man in Utah nicht erwarten würde, aber unbedingt entdecken sollte.

Oktober 2016. Der Bundesstaat Utah im Südwesten der Vereinigten Staaten ist unter anderem bekannt für seine beeindruckenden Mighty 5, die fünf Nationalparks, die mit Zion, Arches, Bryce Canyon, Canyonlands und Capitol Reef einige der spektakulärsten Landschaften der Erde umfassen. Darüber hinaus überrascht Utah mit geologischen Besonderheiten, die man dort nicht vermuten würde. Wandern in Dünen, abtauchen in eine Grotte oder echte Dinosaurier Fossilien anfassen – Utah zeit sich von einer ganz ungewohnten Seite.


Wandern in den Coral Pink Sand Dunes

Die Coral Pink Sand Dunes befinden sich im Süden Utahs nicht weit von der Stadt Kanab entfernt. 15 Meter bewegen sich die Berge aus rotem Sand pro Jahr. Sie liegen auf rund 1.800 Metern und sind 10.000 bis 15.000 Jahre alt. Der Sand stammt vom Navajo Sandstein. Eine Einkerbung zwischen den Moquith- und Moccasin-Bergen beschleunigt die Windgeschwindigkeit so stark, dass sie den erodierten Navajo-Sand mitreißt. Erreicht der Wind nach der Einkerbung das offene Tal, verringert sich seine Geschwindigkeit und lagert den Sand dort ab. Fast der gesamte Park ist Besuchern und Wanderern zugänglich.
Je nach Jahreszeit bilden sich durch schmelzenden Schnee kleine Teiche, in denen dann Salamander und Kröten leben. Im Sommer setzen Wildblumen und Dünengräser, die bis zu 180 cm hoch werden können, natürliche Farbakzente.

Öffnungszeiten: täglich
Eintritt: 8 USD pro Fahrzeug
Campingplatz: ab 20 USD pro Platz
https://www.visitsouthernutah.com/

 

Abtauchen im „The Crater“

Tauchgänge mitten in den Bergen – das ist im Herber Valley in Midway, 45 Kilometer südostlich von Salt Lake City zu jeder Jahreszeit möglich und zwar im „The Crater“. Diese außergewöhnliche Geothermalquelle liegt versteckt innerhalb eines rund 20 Meterhohen, Bienenstock förmigen Felsen aus Kalkstein. Ein Loch am höchsten Punkt der Kuppel lässt Licht und frische Luft herein während das Innere durch die konstante Wassertemperatur von rund 35 Grad Celsius immer angenehm warm bleibt. Im Krater kann man Tauchkurse buchen, an Yoga-Kursen auf dem Surfboard teilnehmen, schwimmen oder einfach nur staunen. Besucher müssen sich übrigens nicht in die Grotte abseilen. Sie ist durch einen ebenerdigen durch den Fels geschlagen Tunnel zugänglich.


Buchungen über das Zermatt Resort Utah
Schwimmen im Krater: ca. 17 USD
Tauchen im Krater: ca. 107 USD
https://zermattresort.com/recreation/the-crater/

Anfassen im Dinosaurier Land

Vor rund 150 Millionen Jahren lebten gewaltige Dinosaurier im Gebiet um die heutige Stadt Vernal im Nordosten von Utah. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Region damals eine spärlich bewachsene Savanne war. Auf eine Dürre, bei der viele Dinosaurier starben, folge eine Flut, die über 500 riesige Tierkadaver und Skelette von zehn Dinosaurier Spezies in einen Flusslauf spülte. Dort deckten Sedimenten die Knochen zu und ließen sie über die Jahrhunderte versteinern. Als sich die Rocky Mountains und das Uinta Gebirge entfalteten, wurden die  Sandsteinschichten mit den Fossilien nach oben gehoben. 1909 entdeckten Forscher tausende von Dinosaurier Knochen und gruben sie aus. Wie dies aussah, können Interessierte noch heute an der „Wall of Bones“ in der Quarry Exhibit Hall sehen. Die natürliche Felswand mit über 1.500 freigelegten Fossilien ist überdacht und wie ein Museum aufgebaut. Besucher können die versteinerten Knochen sogar anfassen.


Dinosaur National Monument
Eintritt: 10 USD pro Person, 20 USD pro Fahrzeug
Öffnungszeiten Visitor Center: täglich von 9 bis 17 Uhr
Öffnungszeigen Quarry Exhibit Hall: täglich von 9:30 Uhr bis 4:45 Uhr
https://www.nps.gov/dino/index.htm


Weitere Informationen zu Utah unter www.visitutah.com
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Presseinformationen und Fotos zum Download:
http://kubeile-pr.de/category/kubeile-pr-pressearchiv/tourismus/


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